Thursday, July 21, 2011

ZTE errichtet LTE-Forschungszentrum an TU Dresden

Zur Weiterentwicklung der LTE-Technologie in Europa, haben sich aktuell der chinesische TK-Ausrüster ZTE und die Technische Universität Dresden zusammengeschlossen. Die TU Dresden meldet, dass für diese Zusammenarbeit ein Entwicklungszentrum gegründet wird, um die Arbeit am Mobilfunkstandard der 4. Generation voranzutreiben (Technologie Time Division Duplex).

Durch die steigende Nachfrage von Datenmassen über Funk, durch den Konsum von Medien über das Mobiltelefon oder über die kommenden Funkanbindungen wie LTE, kommt es zu einer zunehmenden Netzverdichtung und immer kleiner werdenden Funkzellen. Um Frequenzüberschneidungen zu vermeiden, sollen gemeinsame Kanäle zeitlich aufgeilt werden, anstatt viele separate Frequenzkanäle zu errichten. Mit dem Standort Dresden sieht ZTE optimale Voraussetzungen für die Forschung im Bereich Telekommunikation für den europäischen Markt.

So ist dies einer der vielen Forschungsbereiche neben LTE Advanced und TD-LTE. Interessant ist dies vorallem, da sich selbst LTE bisher noch nicht etabliert hat und die Netze erst ausgebaut werden.